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Corinna Veit
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Stilvoller Urlaub am Bodensee

Peru

Totale Balance - 19 Tage auf den Spuren der alten indianischen Spiritualität

Termin: 19. September - 8. Oktober 2017

weitere Peru-Reisetermine haben wir das ganze Jahr, auch viele Reisen, wo es mehr um die Kultur und Natur im allgemeinen und nicht um die schamanische Seite geht. Herzliche Reiseleitung, gute Unterkünfte, leckeres Essen und ganz entspannte Tagesabläufe erwarten Sie.
Bitte fragen Sie bei uns an!

Philosophie

Ein Zeichen großer magnetischer Energie, das ist das Herz von Pacha Mama. Der Ursprung einer weisen und transzendentalen Kultur liegt hier in Peru. Auf den Spuren dieser alten indianischen Spiritualität erleben wir Kraftplätze und heilige Tempelanlagen. Die Energien, die wir dort erleben werden, können wir nutzen, um unser Bewußtsein zu erweitern, unsere Sinne zu sensibilisieren und unsere Herzen zu öffnen. Die traditionelle Medizin in Peru hat heute den Respekt als geachtetes Wissen zurückgewonnen. Sie hilft uns den Weg von Innen nach Außen zu finden - oder von Außen nach Innen ?

Das Heilige Tal der Inka

Das Heilige Tal der Inka liegt auf angenehmen 2.900m Höhe in einer traumhaften Landschaft, von majestätischen Bergen umgeben, die Schutz bieten vor Wind und Wetter. Hier spüren wir die grandiose Natur und erfahren die Präsenz von Pacha Mama. Das Heilige Tal ist ein magischer und gleichzeitig idealer Ort zum Entspannen und zum Ausruhen. Hier erfahren wir eine Alternative gegenüber dem Chaos der modernen Welt. Hier gelingt es leichter, die Harmonie zwischen Mensch und Natur wiederzufinden. Die Tür ist offen - ein idealer Ort für unsere Reise nach Innen und um in die lebendige Welt der Inka einzutauchen. Zur Entspannung nehmen wir Kräuter- und Blütenbäder und unsere Therapeuten verwöhnen uns mit einer indianischen Kombi-Energiemassage. Hier spüren wir die Herzenswärme und Hingabe - das, was uns so oft in unserem Leben fehlt.

Während dieser Reise erwartet Sie

  • Eine seltene Gelegenheit einer authentischen, sozialen Interaktion mit der Bevölkerung Perus, verbunden mit persönlichem Komfort und der kulturellen Partizipation am Leben der Quechua.
  • Übernachtungen im kleinen Flairhotel Pisac Inn, direkt am Plaza. Sie werden mit herzlicher Gastfreundschaft empfangen und sich sofort wohlfühlen.
  • Meditationseinweihungen in die 4 Elemente Wasser, Luft, Feuer und Erde an den Kraftplätzen der Inka.
  • Visualisierungs- und themenorientierte Meditationen, kraftvolle Schwitzhütten in atemberaubender Natur am Fuße der Apu-Berge, Kräuterbäder mit Medizinpflanzen (nach Wunsch), indianische Massagen und Meditations- und Harmonisations-Zeremonien.
  • Der Besuch traditioneller Indianersiedlungen und das Leben auf der Insel Taquile inmitten der endlosen Weite des Lago Titicaca.
  • Der Genuss der exquisiten peruanischen cuisine.


Reiseverlauf

1. Tag: Flug nach Peru

Wir verabschieden uns morgens aus Deutschland und landen nach etwa 14 Stunden Flug in der Hauptstadt Perus, in Lima. Wenn wir früh ankommen, besteht die Möglichkeit durch das schöne Wohnviertel Miraflores zum Pazifik zu gehen und dort zu Abend zu essen. Übernachten werden wir in einem schönen 3-Sterne-Hotel im Kolonialstil.

2. Tag: Das Herz der Anden

Heute morgen geht es mit dem Flugzeug hinein in die Anden zur alten Hauptstadt Cuzco. Landschaftlich reizvolle Fahrt in dieses heilige Tal der Inka. Das Tal in angenehmen 2.900m Höhe ist umgeben von den majestätischen Apu-Bergen, Feldern mit Mais- und Quinoa-Anbau und dem atemberaubenden Fluss Willakamayo, der durch das fruchtbare Herz des Tales fließt. Nach dem Mittagessen im Hotel Pisac Inn ist Zeit zum Ruhen oder Spazieren gehen - zum Akklimatisieren. Das Programm ist so aufgebaut, dass die Wege per Fuß oder Privatbus nur ganz allmählich ansteigen und Sie sich so gut an die Höhe gewöhnen können. Willkommens-Cocktail und Abendessen. Übernachtung im Hotel Pisac Inn. (F/M/A)

3. Tag: Ollantaytambo - Das Heilige Tal

Zuerst geht es mit dem Privatbus in das kleine Dorf Ollantaytambo, an der Bahnlinie Cuzco - Machu Picchu. Dort liegen die gigantischen Ruinen eines Tempels, dessen Lage ihn mit den Felsmassiven der Umgebung verbindet: ein Ort der Kraft, des Inka-Throns und des Sonnensteins. Einführung in das indianische Weltbild der Quechua-Indianer mit anschließender Themenmeditation an diesem Ort der Kraft. Wir erkunden auch die schmalen Gassen und Bewässerungskanäle des charmanten Dorfes. Picknick en route an einem schönen Platz. Am späten Nachmittag Rückfahrt durch das Tal nach Pisac. Übernachtung und Abendessen im Pisac Inn. (F/M/A)

4. Tag: Inkahauptstadt Cuzco

Nach dem Frühstück fahren wir Richtung Cuzco. Besichtigung von Tambomachay (dem Wassertempel) und dem Inkabad. Einweihung in das Element Wasser. Wir besuchen Kenko (den Mondtempel), der mit seiner magischen Schönheit ein ganz besonderer Ort der Energie ist. Nach dem Mittagessen in einem ortstypischen Restaurant hat jeder die Gelegenheit die Stadt mit all ihrer Geschichte, ihrer Pracht und Reichtümer zu erkunden, die Tempelruinen und den Markt zu besuchen, oder einfach das wunderschöne Stadtbild mit den malerisch gekleideten Menschen in den Cafés, Geldwechselstuben, Restaurants und Plätzen,... zu genießen. (F/-/A)

5. Tag: Schwitzhütten-Zeremonie

Am Morgen können wir den bunten Markt direkt vor unserem Hotel bestaunen und uns die Zeit nehmen, um ihn zu besuchen. Wer möchte, kann sich von einer indianischen Massage verwöhnen lassen. Am Nachmittag findet dann die Schwitzhütte am Fuße der Apu-Berge inmitten wunderschöner Natur statt. Übernachtung im Hotel Pisac. (F/M/A)

6. Tag: Moray und Maras

Dieser Tag zeigt Besonderes: das "Kartoffel-Amphitheater" Moray und die Salzterrassen von Maras. 250 Kartoffelsorten im Ursprungsland unserer Grundnahrungsmittel. Nicht nur die Tempelanlagen zeugen von der Genialität der Inka, sondern auch diese Forschungsstationen: in tiefen Erdeinschnitten sind Mulden, und darin Terrassen so angelegt, dass sie kreisrund sind, sich nach unten verengen und ganz bestimmte klimatische und ökologische Bedingungen simulieren können. Pacha Mama Meditation, Picknick en route. Nachmittags wandern wir zu den ausgedehnten und malerischen Salinen von Maras, die aus einer Bergquelle gespeist werden und noch heute vielen Peruanern ihr Salz geben. Auf der Rückfahrt können wir bei Pablo Seminario Halt machen. Er wird uns gerne seine Handwerkskunst zeigen. (F/M/A)

7. Tag: Sonnentempel von Pisac

An diesem Tag steht die spektakuläre Tempelanlage von Pisac auf dem Programm. Nach dem Aufstieg - ganz dicht an den Himmel, hoch über dem Urubamba-Tal - erwartet uns der Sonnentempel mit seiner mystischen Schönheit. Picknick Lunch an einem lauschigen Plätzchen. Am Abend dann Rückkehr zum Hotel Pisac Inn. (F/M/A)

8. Tag: Communidad Indianersiedlung

Wahrlich der "Höhepunkt" beim ersten Teil der Reise, der Besuch der Communidad auf fast 4.000m Höhe, eine gesunde, mit Mutter Erde verwurzelte Dorfgemeinschaft der Quechua. Die fröhlichen und freundlichen Menschen in der Communidad bereiten den Besuchern ein Fest. Eine einmalige Begegnung mit einem der ursprünglichsten Naturvölker dieser Region. Das Moderne und das Ursprüngliche begegnen sich, kommunizieren miteinander ganz schlicht. Abends kehren wir zurück zum Hotel Pisac Inn. (F/M/A)

9. Tag: Lares Trek: Huaran - Huaca Wasi

Nach einem zeitigen Frühstück geht es am Morgen mit dem Bus durch das heilige Tal nach Huaran. Es folgt dann die erste Wanderung von ca. 4 Stunden. Vorbei an heißen Quellen kommen wir nach Huaca Wasi (3.600m), wo das Nachtlager aufgeschlagen wird. Es gibt verschiedene Routen, so daß wir den Trek an die Kondition der Reiseteilnehmer anpassen können. (F/M/A)

10. Tag: Lares Trek: Huaca Wasi - Epsaycocha

Von Huaca Wasi geht es stetig bergauf bis zu einer Höhe (4.400 m), von wo aus wir einen grandiosen Ausblick genießen werden. Die Wanderung beträgt ca. 7 Stunden. Immer wieder kommen wir an kleinen Bauerndörfchen vorbei, wo die Menschen mit einer besonderen Ruhe ihrer harten Arbeit nachgehen. Der Weg zum Pass führt uns zur Dorfgemeinschaft Cuncani, wo unser Lager aufgeschlagen wird (3.900 m Höhe). (F/M/A)

11. Tag: Lares Trek: Epsaycocha - Ollantaytambo - Aquas Calientes

Mit einem wunderschönen Ausblick in das Heilige Tal geht es heute ca. 5 Stunden gemütlich bergab. Wir passieren Bergdörfer mit Bauern und das Dorf Willoc, wo die Einwohner in rote Ponchos gekleidet sind. Nach einer kurzen Rast fürs Mittagessen geht es weiter nach Ollantaytambo. Am Abend fahren wir mit dem Zug von Ollantaytambo in ca. 2 Stunden nach Aquas Calientes. Wer möchte, kann in der subtropischen Natur ein Bad in den heißen Quellen nehmen. Wir dürfen uns auf das Abendessen im besten Restaurant des Ortes freuen. Übernachtung im Hotel. (F/M/A)

12. Tag: Machu Picchu

Früh nach dem Sonnenaufgang fahren wir mit dem ersten Bus hoch nach Machu Picchu. Wir haben den ganzen Tag Zeit die mystische und geheimnisvolle, heilige Stadt Machu Picchu zu erkunden und ihre besondere Energie in uns aufzunehmen. Wer möchte, kann auch den Wayna Picchu besteigen, um die grandiose Sicht auf Machu Picchu und das Tal zu bewundern. Am späten Nachmittag geht der Zug zurück nach Ollantaytambo. Im Hotel Pisac Inn werden wir zum Abendessen erwartet. (F/M/-)

13. Tag: Weite des Altiplano

Mit dem Privatbus über die N3 durch das Anden-Hochplateau Altiplano Richtung Puno am Titicacasee, vorbei an 5.000ern und einigen Gletschern. Die Fahrt führt zu den Aquas Calientes des Altiplano, heißen Schwefelquellen, die "erfahrbar" werden in einer kleinen Badestation. Wer will, kann dort seine Glieder eintauchen. Über einen 4.000 m Pass erreichen wir dann das Hochtal, das über Juliaca (lebendig und hässlich zugleich) nach Puno am Titicacasee führt. Übernachtung in Puno. (F/M/-)

14. Tag: Auf dem Andenmeer

Von Puno-Hafen fahren wir in Richtung schwimmende Inseln, den Uros, deren Bewohner durch die Sonneneinstrahlung die schwärzesten Menschen dort sind. Nach dem Besuch und der Erkundung einer der Schilfinseln, bringt das Boot uns hinüber zur Insel Aamantani und zu deren Feldern und Menschen. Neben der Communidad ist dies ein weiterer Einblick in eine der ursprünglichsten Lebensweisen, die diese naturverbundenen Menschen leben können. Stille Meditation am Ufer des Titicacasee. (F/M/A)

15. Tag: Die strickenden Männer

Morgens nach dem Frühstück geht es mit dem Motorboot zur Nachbarinsel Taquile. Die Menschen der Insel haben sich einst den spanischen Eroberern widersetzt und für ein autonomes Leben gekämpft, auf das sie heute sehr stolz sind. Sie leben nun vom Ackerbau und bieten ihre wunderbaren Webprodukte in der Markthalle an. Nach einem leckeren Mittagessen geht es am Nachmittag mit dem Boot zurück nach Puno. (F/-/A)

16. Tag: Sillustani und die Chullpas

Es kommt noch ein geographischer und religiöser Höhepunkt: Sillustani und die Chullpas - riesige Grabmäler der Vorfahren der Inkas auf einer Landzunge zwischen zwei Seen. Daneben eine der grandiosesten Stellen Perus, eine Insel und ein See, aber das bleibt ein Geheimnis bis wir vor Ort sind. Meditation Herz zu Herz.
Weiter geht die Fahrt durch grandiose, unterschiedliche Landschaften wie Steinwälder und einsame Seen und mit etwas Glück sehen wir Vicunjas. Am Mittag treffen wir in Chivay ein. Abhängig von der Ankunftszeit besteht die Möglichkeit, ein Bad unter sternenklarem Himmel in den heißen Thermalquellen zu nehmen. Übernachtung: im schönen Flairhotel "Pozo del cielo" („Himmelspfütze“)***/Colca Canyon (F/-/-)

17. Tag: Cruz del Condor

Nach einem sehr zeitigen Frühstück fahren wir tiefer in den Canyon hinein – zum Cruz del Condor (Kreuz des Kondors), wo uns ein außergewöhnliches Naturerlebnis erwartet. Die majestätischen Vögel erwärmen ihre Flügel in der Morgensonne und gleiten langsam höher. Dicht an unseren Köpfen schweben sie vorbei, bis sie ganz oben sind.
Wir sehen entlang des Canyons verschiedene Zeugen der alten Prä-Inkazeit wie die Anbauterrassen, Bewässerungssysteme und typische Siedlungen. Entlang der Feuerkette mit Blick auf den Vulkan Misti, das Wahrzeichen der weißen Stadt, kommen wir in Arequipa an. In Arequipa ist der spanische Einfluss auf die Architektur besonders stark zu spüren, worauf die Arequipeños sehr stolz sind. Wunderschöne Bauten dieser Zeit, wie die Kathedrale und die Jesuitenkirche La Compañía, legen darüber Zeugnis ab.
Das bedeutendste Beispiel der kolonialen Architektur des 16. Jahrhunderts ist das Kloster Santa Catalina. Mit engen Gassen und verschiedenen Innenhöfen ist das Kloster wie eine Stadt in der Stadt, im Stil Andalusiens. Die Führung durch das Kloster gestattet uns einen Einblick in das strenge religiöse Leben dieser Zeit – sehr spannend. Genießen Sie am Abend einen Pisco Sour unter den Arkaden des schönen Hauptplatzes. Übernachtung: Hostal Casa del Melgar ***/Arequipa(F/-/-)

18. Tag: Abschied von Peru

Entdecken Sie Arequipa nach Ihrem Gusto! Schlendern sie durch die schönen Gassen, nehmen Sie sich Zeit in den besten Alpaka Geschäften oder schauen Sie dem bunten Treiben auf dem Plaza de Armas zu. Ihr Chauffeur bringt Sie mittags zum Flughafen und Sie fliegen nach Lima. Von dort aus Weiterflug über Madrid nach Deutschland. (F/-/-)

19. Tag: Ankunft am Abend je nach Ankunftsziel



Reiseleistungen

  • Wählen Sie Ihre Fluggesellschaft: mit Lufthansa über Caracas nach Lima; mit KLM über Amsterdam nach Lima; mit IBERIA oder LAN über Madrid nach Lima (inkl. Sicherheitsgebühren 55,- Euro)
  • Nationale Flüge mit Lan Peru (Lima - Cuzco und Juliaca - Lima)
  • 17 Übernachtungen im DZ / Bad in landestypischen Lodges / 3-Sterne-Hotels
  • Mahlzeiten wie ausgeschrieben (fast Vollpension)
  • Alle Transfers in modernen Fahrzeugen inkl. Zugfahrt nach Machu Picchu
  • Lares Trek inkl. Ausrüstung und Vollpension
  • Deutschsprachige Reiseleitung plus örtliche Führer
  • Alle Eintritte zu den archäologischen Stätten (ca. 185,- €)
  • Reiserücktrittskostenversicherung (ca.120,- €)
  • Eine Schwitzhütte und eine Massage
  • Sicherungsschein

Preise

ab 4.190,- € pro Person im DZ
(ab 2 Personen als Einzelreise buchbar)
ab 400,- € Einzelzimmerzuschlag

Nicht im Reisepreis mit eingeschlossen

  • Nicht erwähnte Mahlzeiten
  • Reisekrankenversicherung
  • Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Individuelle Heilungszeremonien

Reiseland Peru ... Wo 5000 Jahre Kultur sichtbar und lebendig sind

In Peru leben und respektieren 12 Millionen indigene Menschen die Vielfalt alter Kulturen: mit Trachten und Riten ebenso wie mit Musik, Tanz und traditionellen Spezialitäten.
Besonders in den Anden – der größten Gebirgskette der Welt – wird das uralte, überlieferte Zusammenleben in die heutige Lebensweise integriert. Überall sind hier 5000 Jahre andiner Kultur präsent: von majestätischen Tempeln und astronomischen Beobachtungszentren über Bewässerungsanlagen und Landterrassen bis hin zu Keramikkunst, Webtextilien und Musik.
Lassen Sie sich begeistern vom Zauber des andinen Spirits, von der Magie dieser uralten Kultur und von der herzlichen Lebensfreude der Menschen!

Reise mit hohen Standards - individuelle Atmosphäre - familiäre Gruppenreise mit max 12 Personen - deutschsprachige, einheimische Reiseleitung - Freiräume für Spontanität.