Traditionell lebten die Plains-Indianer von der Jagd, insbesondere der Büffeljagd.
Heute haben die meisten Reservationen stammeseigene Büffelherden, die unterschiedlich gemanaged werden, meist ist es ein sehr soziales Management, wobei alleinstehende Frauen mit Kindern, Älteste und gemeinnützige Vereine Fleisch kostenlos bekommen können, oder für Zeremonien ein ganzer Büffel beantragt werden kann. Oft dürfen ganze Schulklassen bei der Zerlegung des Wildes dabei sein, um die alten Traditionen zu erlernen und "life" zu erfahren welcher Teil des Tieres für was benutzt wurde.
Da die Weideflächen für uns zwar unermeßlich groß erscheinen (oft fahren wir stundenlang über die Weiden, um die Büffel mit ihrem ausgeprägten Sozialverhalten zu beobachten) sind sie doch begrenzt. So gehört zum Management auch die Kontrolle der Größe der Herde und es gibt eine bestimmte Menge an Tieren, die zum Abschuß freigegeben werden.
Mit professionellen Jagdguides ermöglichen wir eine spezielle Büffeljagd (für Fleisch und/oder Trophäe) auf einer stammeseigenen Reservation in Montana. Dies ist einer von 3 Orten in den USA, wo es die ursprünglichsten Büffel gibt. Bei allen anderen ist bereits ein Anteil Rind in der Züchtung vorhanden.
Beste Jagdzeit ist September bis März.
Lassen Sie sich ein Angebot von uns erstellen, die Durchführung ist mit einer Vorlaufzeit von 4-6 Wochen möglich: info@begegnungs-reisen.de
Aktivitäten in der Nähe:
- Yellowstone und Glacier National Park
- Fort Assiniboine
- Missouri Breaks
Das Fleisch, das bei unserer Jagd nicht mit nach Europe genommen werden kann, wird von Freiwilligen unter den Stamesmitgliedern verteilt, die es am nötigsten brauchen.
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